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Sherlock Holmes and other plays

Aufgeführt von der Klasse 5e am 25.6.2009

Sherlock Holmes and Watson
Sherlock Holmes

Mitten im Englischunterricht kam Frau Vogel in die Klasse und erzählte uns von vier englischen Theaterstücken. Zwei davon waren Geistergeschichten und zwei Sherlock Holmes - Geschichten. Die ganze Klasse wurde auf die vier Theaterstücke aufgeteilt. Noch in derselben Stunde bekamen wir unsere Rollen, eine Woche später dann unseren Text. Nun fing es mit den Proben an. Jeden zweiten Mittwoch übten jeweils zwei Gruppen das Stück mit Frau Vogel. Die Proben machten allen viel Spaß, auch wenn es manchmal kleine Streitereien gab.

An einem freien Montag hatten wir Generalprobe. Dort bewunderten wir uns das erste Mal in unseren Kostümen und mussten viel lachen über manchen Schnurrbart und Zylinder. Diese Probe verlief reibungslos (zumindest bei den meisten). Nun waren alle gut vorbereitet für den großen Tag der Aufführung.

Endlich war der Tag da, auf den wir uns alle gefreut hatten. Alle waren sehr aufgeregt. Seit Wochen hatten wir uns auf dieses Stück vorbereitet. Die Kostüme waren fertig und wir hatten viel Text gelernt. Zuerst trafen wir uns unten im Foyer, um zu gucken, ob wir alle Sachen dabei hatten, und noch einmal den Text durchzulesen. Danach zogen wir unsere Kostüme an und manche Kinder mussten sich schminken. Die anderen halfen ihnen dabei. Die Frauen hatten meistens einen Rock und eine Bluse an. Die Männer trugen eine Krawatte und einen Anzug.

Applause
Applause! Applause!

Der Raum, in dem wir das Stück aufführen sollten, war sehr heiß. Das steigerte die Aufregung noch mehr. Wir führten als dritte Gruppe unser Stück auf. Mehr als fünfzig Zuschauer kamen. Als wir dann an der Reihe waren, mussten wir zuerst die Tische verschieben und ziemlich viel umbauen. Anschließend stellten wir uns der Reihe nach vor. Das Publikum sah uns erwartungsvoll an. Es konnte losgehen!

Wir konnten den Text alle ganz gut auswendig vortragen. Manchmal vergaß man etwas oder man versprach sich ein wenig. Aber das merkte nur sehr selten jemand. Da unsere Geschichte nicht nur aufregend sondern auch lustig war, lachten die Zuschauer viel. Darüber freuten wir uns sehr. Am Ende gab es dann auch viel Applaus.

Lea D., Charlotte G., Lisa G, Klasse 5e