Projekt-Unterricht am LLGComenius-Projekt: Waters For Life 2007"Das Landrat-Lucas war schon immer offen für gute Ideen und deren Umsetzung ..."Das hört man oft und gerne und es hat sich auch wieder als richtig erwiesen in Zusammenhang mit dem neuen europäischen Comeniusprojekt. Comeniusprojekt - was das ist? Comeniusprojekte sorgen auf europäischer Ebene dafür, dass sich Schülerinnen und Schüler vor allem der neuen Mitgliedstaaten miteinander treffen, kennen lernen und gemeinschaftlich an einem Oberthema arbeiten und die Ergebnisse dokumentieren. Das Ganze wird finanziell unterstützt durch die jeweiligen Regierungen. Unser Thema ist "Waters For Life" und verbindet nun Schulen in Schweden, Frankreich, Rumänien, Türkei, Italien und Deutschland.
Unser Projekt soll in diesem Schuljahr hauptsächlich im Bereich der Fächer Biologie und Chemie aktiv werden, im folgenden Jahr in den Bereichen Kultur und Literatur, ab Herbst 2008 unter dem Blickwinkel des Tourismus. So gelangt die Wupper, unser "Hausfluss", auf gleicher Ebene mit dem berühmten Po und der Moselle beziehungsweise rumänischer, türkischer und schwedischer Flüsse und Gewässer in den Blickpunkt des Interesses. Auf unserer Seite hat bereits der "Lumbricus-Umweltbus" Wasserqualitätsuntersuchungen gefördert, die schwedischen Teilnehmer haben für ein Logo und Poster und eine Internetpräsenz gesorgt, die Sie sich unter http://www.watersforlife.eu/ ansehen können. Für das Logo und die Poster ist ein Wettbewerb ausgelobt worden, für den u.a. unsere rumänischen und türkischen Partner eindrucksvolle Ideen gesammelt haben, die sie uns in Adria vorstellten. Es wird im Bereich Literatur bereits an einem europäischen Umweltkrimi geschrieben, der beginnend bei der Türkei in Deutschland weitergeschrieben und über Rumänien an alle Länder unserer Kette geschickt und durch diese weitergeschrieben wird. Geschäftssprache ist Englisch: so tauchen wir alle in das gleiche Sprachbad ein! Für hartgesottene Pädagoginnen und Pädagogen ist klar, dass das Wichtigste und Schwierigste darin liegt, unterschiedliche Methoden, Vorstellungen, Wünsche und Arbeitsformen zur Zufriedenheit aller abzusprechen und gemeinsam zu vertretbaren Ergebnissen zu kommen. Bislang ist es uns gelungen und wir hoffen auf weiterhin viel Neugierde und Freude am Kennenlernen der europäischen Schulwelt in den Nachbarländern. (Pp) Frau Liedtke, Herr Koppe, Herr Urbschat, Frau Kramer, Frau Pflieger, Frau Buse, Frau Piepenbrink
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