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Comenius-Projekt 'Waters for Life?' am LLG

Mobility Activities 2006-2008 / Treffen an Partnerschulen

Studienaufenthalt in Adria / Italien im Dezember 2006
Bericht von Camilla Karpinski, Klasse 8b

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Dezember 2006 - Mobility activity in Adria / Italien
Ausstellung der Projekt-Logo-Vorschläge
suggestions for the logo-contest

In der Woche vom 27. November bis 1. Dezember 2006 bin ich mit einer Gruppe von 3 Lehrerinnen, einem Lehrer und 4 Schülerinnen, zum Zweck eines Projekttreffens nach Italien gefahren. Wir Schüler waren in Familien, die Lehrer im Hotel untergebracht.

Bei dem Projekt-Meeting haben zuerst alle Länder ihre Schulen oder ihre Projekt-Aktivitäten vorgestellt. Danach haben wir uns in Gruppen, in denen je ein Schüler pro Land war, aufgeteilt. Wir haben uns über das Projekt unterhalten, uns über die Sachen, die wir an den Schulen gemacht haben, ausgetauscht und uns einfach ein wenig unterhalten.

Besonders gut gefallen hat mir, dass wir uns an diesem Vormittag mit den Jugendlichen aus den anderen Ländern austauschen konnten und dass wir auf einem Ausflug das Po-Delta mit den Muschelfarmen sehen konnten.

Leider konnten unsere Italienischen Gastschüler nur wenig Englisch, so dass wir uns nicht richtig mit ihnen unterhalten konnten.

Meeting at Giresun / Turkey in April 2007
Reported by Nikolai Hülsbusch, form 8e

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April 2007 - Mobility activity in Giresun / Turkey
Mitglieder der deutschen Delegation
members of the German delegation

Hello, my name is Nikolai Hülsbusch and I was one of the four students, who went to Turkey. I am in class 8e and my teacher in English and Biology is Mrs. Buse.

When Tinka, Fatma, Jessica, Mrs. Buse, Mrs. Piepenbrink and me met at the airport of Düsseldorf, I was a little nervous because I´d never flown before. But it was alright. We first checked in with our bags and stuff and afterwards said "goodbye" to our parents. The flight from Düsseldorf to Istanbul was relaxed. Everything went right and now I know that flying is so amazing and the opposite of hell. From Istanbul we had to get to Trabzon. We were amused when we arrived there, because the airport was so small. In Trabzon a Turkish English teacher waited for us. He's called Metin and he was really kind. Afterwards we went by bus for the rest of the trip to Giresun.

When we arrived there, the Turkish families gave us such a warm welcome. When we went to the partners' houses we were a little bit scared. But especially my family was so nice. Also because of Cemre's small sister. My new friend Cemre had the same hobbies as me: basketball, hip-hop, rap and things like that.

In the next morning we had our first meeting at school. And by the way, everything is so different there, the streets, the cars, the buildings and the landscape. But that is not a problem, because of the kind people there. It's scary how kind they are and that they want to help you everywhere in every situation. But this is typical of the Turkish people! Also the other Swedish students were nice.

But Cemre and me were the only boys in that whole project. Our partners from Turkey and the students from Sweden were about 15 to 17, whereas we, the German students, were 13 to 14 years old.

For the project 'waters for life' we went to plants of water companies and to a river.

All in all, it was a big adventure for the project and for us, the students!

Eindrücke von der Mobility Activity in Täby / Sweden im Dezember 2007
Bericht von Annemarie Piepenbrink

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Dezember 2007 - Mobility activity in Täby / Schweden
Ausstellungs-Eröffnung
opening of the exhibition

Groß war die Freude, unsere italienischen und schwedischen Freunde wiederzusehen und neue rumänische Gäste kennen zu lernen. Alle Comeniusschüler wurden zum Teil bei schon durch den Sprachaustausch bekannten Partnerfamilien untergebracht. Wir Lehrerinnen wohnten im Hotel neben der Schule, deren Kongressraum als Aula für das Gymnasium genutzt wurde.

Dort organisierte man extra für uns ein 'St-Lucie'-Fest, das Lichterfest gegen die Dunkelheit, bei dem schwedische Mädchen 'natürlich' mit langen blonden Haaren und Kerzenkränzen auf dem Kopf melancholisch das Licht besangen, unter anderem auch mit dem neapoletanischen Lied 'SANTA LUCIA'.

Morgens, wenn es zu unseren Konferenzen in die Schule ging, war es noch dunkel, und nach der 7. Schulstunde wurde es schon wieder dunkel. So freuten wir uns an der verschwenderischen Lichtdekoration, gingen in einen mittelalterlichen Gesindeschuppen, in dem urtümliches Essen angeboten wurde, sahen in der Stockholmer Altstadt die Spuren deutscher Vorfahren in einer evangelischen Kirche und einer deutschen Brauerei. Wir fuhren mit einem Schiff durch den Schärenpark in den Stockholmer Hafen ein und später Schlittschuh auf einem künstlichen Teich in der Innenstadt. Dabei tranken wir 'Glögg', ein glühweinähnliches Getränk.

Unsere Schüler genossen das unkomplizierte Miteinander in der schwedischen Schule und erstellten - nachdem das Plenum alle selbsterstellten Kalender, Zeichnungen, Photos und Gedichte gewürdigt hatte - ein langes Wandfries: eine sehr lange Papierrolle, auf der jede Nation das Teilstück eine Gesamtbildes aufzeichnete, eine farbenfrohe 'Collage' zu unserem Titelthema 'Waters for life'.
(siehe Photo)

Mobility Activity in Braila / Rumänien im März 2008
Bericht von Annemarie Piepenbrink

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März 2008 - Mobility activity in Braila / Romania
Mitglieder der rumänischen, italienischen and deutschen Delegation
members of Romanian, Italian and German delegation

Bei Rumänien fallen zunächst mal 'Dracula', Vampirzähne und Transsylvanien ein. Transsylvanien sahen wir dann auch und das Draculaschloss, eine Landschaft mit sehr wenigen Siedlungen und viel Natur pur. Die Stadt Braila und unsere Partnerschule liegen aber nicht in Transsylvanien, sondern weit im Osten kurz vor dem Donaudelta am schwarzen Meer.

Die herrschaftliche Vergangenheit der ehemals bedeutenden Donauhafenstadt Braila war in vielen Straßenzügen zu erkennen. Die überaus große Gastfreundschaft kam uns jederzeit entgegen durch ein Schulfest, durch kleine Geschenke, die uns Schüler machten, durch Kuchen, die sogar die Schwiegermutter der Schulleiterin eigens für uns gebacken hatte, durch einen Museumsbesuch, der uns zu den Spuren der Römer führte, eine Busfahrt durch die Nachbarorte ...

In der Schule wurden zum Teil neueste pädagogische Konzepte angewandt: Lernen in Kleingruppen, Freiarbeit, zwei Lehrer in einer Klasse und sehr beeindruckend war die Innenausstattung:

  • in allen Klassenräumen und Fluren lagen Teppiche
  • in allen Fluren und auf allen Fensterbänken standen Blumentöpfe
  • Fenster hatten Nylongardinen
sodass die Partnerschule den Eindruck eines großen Wohnzimmers machte, in dem in Geborgenheit gelernt wurde.

Mobility Activity in Leverkusen / Deutschland im Dezember 2008
Ausblick

Wir hoffen, auf unsere 'germanische' Art genau so gastfreundlich zu sein wie unsere Partner.

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